{"id":7874,"date":"2026-03-01T10:57:32","date_gmt":"2026-03-01T09:57:32","guid":{"rendered":"https:\/\/muehlingen.de\/?page_id=7874"},"modified":"2026-03-05T13:44:38","modified_gmt":"2026-03-05T12:44:38","slug":"kommunale-waermeplanung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/muehlingen.de\/?page_id=7874","title":{"rendered":"Kommunale W\u00e4rmeplanung"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1664px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><h3><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Sachdarstellung<\/strong><\/span><\/h3>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Die Verwaltungsgemeinschaft Stockach und die Gemeinde Stei\u00dflingen haben beschlossen die freiwillige kommunale W\u00e4rmeplanung im Konvoi durchzuf\u00fchren. Mit der Erstellung des Kommunalen W\u00e4rmeplans im Konvoi Stockach wurde die MVV Regioplan GmbH aus Mannheim beauftragt (siehe Vorlage Nr. 2022\/055).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Die W\u00e4rmewende erfordert unter anderem eine deutliche Reduzierung des W\u00e4rmebedarfs der bestehenden Geb\u00e4ude. Demgegen\u00fcber steht der k\u00fcnftige, erforderliche Bedarf an erheblichen Mengen von Energie f\u00fcr Raumw\u00e4rme, Warmwasser und Prozessw\u00e4rme. Diese m\u00fcssen nach und nach m\u00f6glichst vollst\u00e4ndig aus unterschiedlichen Quellen erneuerbarer Energien und Abw\u00e4rme gedeckt werden, um einen klimaneutralen Geb\u00e4udebestand zu erreichen. Anders als Strom ist W\u00e4rme nicht so leicht transportierbar, wodurch der Transformationsprozess hin zur klimaneutralen W\u00e4rmeversorgung zwingend vor Ort gestaltet werden muss.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Hierbei soll jede Kommune im kommunalen W\u00e4rmeplan ihren Weg zu einer klimaneutralen W\u00e4rmeversorgung, der die jeweilige Situation vor Ort bestm\u00f6glich ber\u00fccksichtigt, entwickeln. Ein kommunaler W\u00e4rmeplan dient als strategische Grundlage, um konkrete Entwicklungswege zu finden und die Kommune in puncto W\u00e4rmeversorgung zukunftsf\u00e4hig zu machen. Dabei wird er auch zu einem wichtigen Werkzeug f\u00fcr eine nachhaltige Stadtentwicklung. Weiterhin ist der Kommunale W\u00e4rmeplan gem\u00e4\u00df Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz (KlimaG BW) alle sieben Jahre nach der jeweiligen Erstellung \u2013 unter Ber\u00fccksichtigung der weiteren Entwicklungen \u2013 fortzuschreiben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Zusammenfassung der Ergebnisse der W\u00e4rmeplanung im Konvoi<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Die Ergebnisse der Bestands- und Potenzialanalyse, Zielszenarien und W\u00e4rmewendestrategie mit Ma\u00dfnahmenkatalog der kommunalen W\u00e4rmeplanung wurden f\u00fcr den Konvoi im Abschlussbericht gefasst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Daf\u00fcr wurden f\u00fcr alle Gemeinden insgesamt 30 Eignungsbiete abgegrenzt und nach den Kategorien W\u00e4rmenetzgebiet (Bestand), Pr\u00fcfgebiet W\u00e4rmenetz und Wasserstoff sowie in dezentrale Eignungsgebiete aufgeteilt und f\u00fcr alle Gebiete klimaneutrale Zielszenarien ermittelt. Zur kurz-, mittel- und langfristigen Umsetzung der W\u00e4rmewendestrategie wurden 27 Ma\u00dfnahmen erarbeitet, von denen zehn mit h\u00f6chster Priorit\u00e4t angegangen werden sollen, davon vier auf Konvoiebene und sechs in Einzelgemeinden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Der Konvoi verf\u00fcgt bereits \u00fcber 13 weitgehend mit nachhaltigen Energietr\u00e4gern versorgte W\u00e4rmenetze, deren langfristiger Bestand, Ausbau und\/oder Nachverdichtung sowie ggf. die Dekarbonisierung vorangetrieben werden soll. Weitere zehn Gebiete wurden als Pr\u00fcfgebiete ausgewiesen, die grunds\u00e4tzlich als W\u00e4rmenetz geeignet sind und deren Machbarkeit im Rahmen vertiefender Studien untersucht werden soll. Zentrale Herausforderung dabei ist, erneuerbare Energien f\u00fcr eine klimaneutrale W\u00e4rmenutzung zu erschlie\u00dfen, wobei die Rolle von Biogas (Einspeiseverg\u00fctung, Fl\u00e4chenverf\u00fcgbarkeit f\u00fcr Silomais etc.), Wasserstoff (Verf\u00fcgbarkeit, Effizienz etc.) und Holz (Waldnutzung, Preisentwicklung etc.) im Einzelfall genauer zu pr\u00fcfen ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Die dezentrale W\u00e4rmeversorgung steht ebenfalls vor einer gro\u00dfen Transformation. Hier werden vor allem W\u00e4rmepumpen zur Nutzung der Umweltenergie empfohlen (z. B. Au\u00dfenluft, oberfl\u00e4chennahe Geothermie, Grundwasser). Das Heizen mit Scheitholz, Hackschnitzel und Pellets stellt ebenfalls eine effiziente Alternative dar. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Technologien, insbesondere die Anschaffungs-, Betriebs- und Brennstoffkosten oder der Platzbedarf m\u00fcssen im Einzelfall gepr\u00fcft und abgewogen werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Auch bleibt die Steigerung der Geb\u00e4udeenergieeffizienz durch Erh\u00f6hung der Sanierungsraten und -tiefen, insbesondere durch D\u00e4mmung der Geb\u00e4udeh\u00fclle, dringend erforderlich. Ferner k\u00f6nnen die Gemeinden die Effizienz von Neubauvorhaben, z. B. im Rahmen der Bauleitplanung, steuern. F\u00fcr kommunale Liegenschaften und Akteure mit gr\u00f6\u00dferen Geb\u00e4udebest\u00e4nden gilt es, Sanierungsfahrpl\u00e4ne zu erarbeiten. Grunds\u00e4tzlich ist es sinnvoll, Ma\u00dfnahmen an der Geb\u00e4udeh\u00fclle zeitlich vor der Umstellung der W\u00e4rmeerzeugung f\u00fcr Heizung und Warmwasser durchzuf\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Die Einzelma\u00dfnahmen wurden mit den Kommunen abgestimmt und durch jede Einzelkommune priorisiert. Daraus ergeben sich priorisierte Ma\u00dfnahmen sowohl auf Konvoi-Ebene wie auf Gemeindeebene. Die Ma\u00dfnahmen mit h\u00f6chster Priorit\u00e4t (TOP-Ma\u00dfnahmen) sind in Anlage 6 zum Abschlussbericht nach einer einleitenden Beschreibung \u00fcber Ziele und Wesen der Ma\u00dfnahme mit weiteren Merkmalen dargestellt und konkretisiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Wesentliche Ergebnisse der W\u00e4rmeplanung f\u00fcr die Gemeinde M\u00fchlingen <\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #ffffff;\">Die gr\u00f6\u00dften EE-Potenziale im Bereich W\u00e4rme bestehen durch oberfl\u00e4chennahe Erdw\u00e4rme, Solarthermie sowie Biomasse, bei Strom v. a. bei Freifl\u00e4chen- und Dachfl\u00e4chen-Photovoltaik, aber auch Windkraft.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #ffffff;\">Insbesondere die Baualtersklassen vor der 1. W\u00e4rmeschutzverordnung (1977) haben die h\u00f6chsten Sanierungs- und Energieeinsparpotenziale. In M\u00fchlingen betrifft das ca. 63\u00a0% des Geb\u00e4udebestandes.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #ffffff;\">F\u00fcr das bestehende Gasnetz ist bis 2045 ein Transformationsprozess durchzuf\u00fchren. Der Netzbetreiber (Th\u00fcga) pr\u00fcft bis vorauss. 2025 die Umstellung auf Wasserstoff.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #ffffff;\">Die W\u00e4rme wird in M\u00fchlingen bis 2040 im klimaneutralen Szenario v. a. durch W\u00e4rmenetze bereitgestellt. Zudem tragen Luft-W\u00e4rmepumpen, Biomasse sowie in geringerem Ma\u00dfe Solarthermie zur Deckung des k\u00fcnftigen Bedarfs bei.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Verh\u00e4ltnis der W\u00e4rmeplanung zum Geb\u00e4udeenergiegesetz (GEG) und dem Gesetz f\u00fcr die W\u00e4rmeplanung und zur Dekarbonisierung der W\u00e4rmenetze (W\u00e4rmeplanungsgesetz, WPG)<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Das Geb\u00e4udeenergiegesetz (GEG, \u201eHeizungsgesetz\u201c) regelt vor allem die energetischen Anforderungen an Einzelgeb\u00e4ude. Die kommunale W\u00e4rmeplanung fokussiert sich auf die \u00fcbergeordnete, kommunale Ebene der Energieversorgung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Gem\u00e4\u00df \u00a7 71 GEG ist in Neubauten, f\u00fcr die der Bauantrag nach dem 01.01.2024 gestellt wurde, nur noch der Einbau von Heizsystemen mit einem Mindestanteil von 65 % erneuerbarer Energien erlaubt. F\u00fcr neu eingebaute Heizsysteme in Bestandsgeb\u00e4uden oder Neubauten in Baul\u00fccken gibt es hiervon jedoch verschiedene Ausnahmeregelungen und \u00dcbergangsfristen. Die 65 % erneuerbare Energien-Klausel des GEG greift dort erst ab Juli 2028 in Kommunen mit 100.000 oder weniger Einwohnern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Allein das Vorlegen eines W\u00e4rmeplans durch eine Gemeinde l\u00f6st noch nicht die Anwendung des Geb\u00e4udeenergiegesetzes aus. Hierzu bedarf es gem\u00e4\u00df \u00a7 26 des W\u00e4rmeplanungsgesetzes (WPG) einer zus\u00e4tzlichen Entscheidung (z. B. durch Satzung) der Gemeinde zur Ausweisung von Gebieten zum Neu- oder Ausbau von W\u00e4rmenetzen oder von Wasserstoffnetzausbaugebieten unter Ber\u00fccksichtigung der Ergebnisse des kommunalen W\u00e4rmeplans.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Hinsichtlich der in \u00a7 4 Abs. 2 WPG (Pflicht zur W\u00e4rmeplanung) bundesrechtlich formulierten Plicht zur Erstellung von W\u00e4rmeplanen gilt f\u00fcr bestehende W\u00e4rmepl\u00e4ne, die nach dem Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-W\u00fcrttemberg (KlimaG BW) erstellt und ver\u00f6ffentlicht wurden, nach \u00a7 5 Abs. 1 WPG ein Bestandsschutz.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><h3><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Hier k\u00f6nnen Sie die Ergebnisse einsehen:<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">Bitte klicken Sie den entsprechenden Anhang an, um den Inhalt zu \u00f6ffnen.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/251031_Abschlussbericht_KWP_Stockach_Ergaenzte_Fassung.pdf\"><strong>251031_Abschlussbericht_KWP_Stockach_Erg\u00e4nzte_Fassung<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_1_Emissionsfaktoren_CO2.pdf\">Anhang_1_Emissionsfaktoren_CO2<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_2_Dokumentation_Vorgehen_oberflaechennahe_Geothermie.pdf\">Anhang_2_Dokumentation_Vorgehen_oberfl\u00e4chennahe_Geothermie<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_3a_Gemeindesteckbrief_Bodman_Ludwigshafen.pdf\">Anhang_3a_Gemeindesteckbrief_Bodman_Ludwigshafen<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_3b_Gemeindesteckbrief_Eigeltingen.pdf\">Anhang_3b_Gemeindesteckbrief_Eigeltingen<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_3c_Gemeindesteckbrief_Hohenfels.pdf\">Anhang_3c_Gemeindesteckbrief_Hohenfels<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_3d_Gemeindesteckbrief_Muehlingen.pdf\">Anhang_3d_Gemeindesteckbrief_M\u00fchlingen<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_3e_Gemeindesteckbrief_Orsingen_Nenzingen.pdf\">Anhang_3e_Gemeindesteckbrief_Orsingen_Nenzingen<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_3f_Gemeindesteckbrief_Steisslingen.pdf\">Anhang_3f_Gemeindesteckbrief_Stei\u00dflingen<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_3g_Gemeindesteckbrief_Stockach.pdf\">Anhang_3g_Gemeindesteckbrief_Stockach<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_4a_Gebietssteckbriefe_Bodman_Ludwigshafen.pdf\">Anhang_4a_Gebietssteckbriefe_Bodman_Ludwigshafen<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_4b_Gebietssteckbriefe_Eigeltingen.pdf\">Anhang_4b_Gebietssteckbriefe_Eigeltingen<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_4c_Gebietssteckbriefe_Hohenfels.pdf\">Anhang_4c_Gebietssteckbriefe_Hohenfels<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_4d_Gebietssteckbriefe_Muehlingen.pdf\">Anhang_4d_Gebietssteckbriefe_M\u00fchlingen<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_4e_Gebietssteckbriefe_Orsingen_Nenzingen.pdf\">Anhang_4e_Gebietssteckbriefe_Orsingen_Nenzingen<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_4f_Gebietssteckbriefe_Steisslingen.pdf\">Anhang_4f_Gebietssteckbriefe_Stei\u00dflingen<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_4g_Gebietssteckbriefe_Stockach.pdf\">Anhang_4g_Gebietssteckbriefe_Stockach<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_5_Handlungskonzept_Uebersicht_Priorisierung.pdf\">Anhang_5_Handlungskonzept_\u00dcbersicht_Priorisierung<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_6_Handlungskonzept_Massnahmensteckbriefe.pdf\">Anhang_6_Handlungskonzept_Ma\u00dfnahmensteckbriefe<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/muehlingen.de\/wordpress_01\/wp-content\/uploads\/Anhang_7_Handlungskonzept_Massnahmenbeschreibungen.pdf\">Anhang_7_Handlungskonzept_Ma\u00dfnahmenbeschreibungen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-7874","page","type-page","status-publish","hentry"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-06 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